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Verschlungene Pfade suchen im Hinterland / 021

Donnerstag, 5. Mai 2022 15:22

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„Und dies wäre nun unsere Aufgabe? Diesen Acker befeldern?“

„Befürchte es. Sogar, obwohl das Photo geschönt wurde.“

„Woher wissen Sie das, Mahler?“

„Wir kennen doch den Ehrenwerten Herrn Ernst Albert. Und seine große Freude daran zu manipulieren!“

„Entziehen Sie bitte Ihrer Äußerung die Negativität. Manipulieren heißt nichts anderes als Hand anzulegen. Falls ich die Griechen recht verstanden habe.“

„Entschuldigung, Herr Budnikowski, ähem …“

„Schlechter Versuch schlechten Humoreinwurfes! Aber Sie haben recht. Vertrauen wir darauf, daß Mutter Erde und die Elemente alle und generell, das was unter unseren Pöter noch nicht mal schlummert, baldigst wachküssen mögen!“

„Bei mir kitzelt es schon!“

„Darf ich zweifeln?“

„Darf ich reimen?“

„Sie müssen, liebster Mahler!“

„Budnikowski! Ranzen Sie sich bitte nicht so unverschämt an mich ran!“

„Äh! Darf ich noch was sagen wegen Pöhlerei?“

„Große Güte! Heute fällt das Niveau aber schnell. Schneller als der Nebel zu London!“

„Eben! Die vereinten Westschinken aus der Stadt, wo der jüngste Leimener aller Zeiten eingebuchtet ist, sollen heute bitte verlieren.“

„Budnikowski! Ich warne entschieden! Wir verirren uns!“

„Ja! Sie haben recht! Ab morgen wieder japanische Fassung unserer selbst. Her mit dem Reim!“

*

„der winter nahm mir

letzte kartoffeln barg ich

den vollen keller

*

wir werden warten müssen

bis neigen sich die halme

*

es schreit ein milan

da! wolken über dem kopf

küsse den himmel

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Thema: Autor: Christian Lugerth, Verschlungene Pfade | Kommentare (0) | Autor: Christian Lugerth

Verschlungene Pfade suchen im Hinterland / 020

Mittwoch, 4. Mai 2022 15:49

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„Uff!“

„Mehr Buchstaben benötige ich heute auch nicht!“

„Da haben wir uns mal wieder was vorgenommen!“

„Müssen wir die Kartoffeln ausbrüten?“

„Wahrscheinlich jede einzelne!“

„Ich wollt ich wär‘ ein Huhn, Mahler!“

„Sie sind Hase und Ihre Eroberung der Eierwelt war mir eh schon immer suspekt!“

„Herr Bär! Diese bescheuerte Eierauslieferungspflicht haben mir irgendwelche Aufrechtgeher an die Löffel gepappt!“

„Wehren Sie sich!“

„Mahler! Wir befinden uns in diesen Minuten auf niedrigem Niveau. Halten Sie Reime noch für möglich?“

„Ich zweifle so beherzt daran wie Sie!“

„Und wenn wir einfach mal nichts tun?“

„Budnikowski. Da fällt mir was ein. Oder um!“

„Her damit!“

*

„nichts

nichts tun

das nichts

das tun des nichts

tu das nicht

das nicht

aber

später

wenn der nebel

tee geworden

trink ihn aus in ruhe“

……

Thema: Autor: Christian Lugerth, Verschlungene Pfade | Kommentare (0) | Autor: Christian Lugerth

Verschlungene Pfade suchen im Hinterland / 019

Dienstag, 3. Mai 2022 16:06

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„Mahler, da haben wir den Salat!“

„Budnikowski? Wie meinen?“

„Wir spiegeln uns!“

„Wer in den Teich blickt!“

„Machen Sie sich keine Sorgen?“

„Sie meinen?“

„Na ja! Man verweilt länger und verliebt sich in das, was sich einem entgegenspiegelt!“

„Das, Budnikowski, hatte ich befürchtet!“

„Das Verweilen? Das Spiegeln? Das sich verlieben?“

„Mahler! Ich mache keine Vorwürfe!“

„Ich weiß, bester Freund und Budnikowski. Das Narzißgemütlein ist eine eitle Blüte, aber dieses Wasser unter uns wird man nutzen müssen. Denken wir an die schlummernden Samen!“

„Sie und Ihre Äußerungen machten mich in den letzten Tagen hin und wieder traurig!“

„Ich weiß! Aber die ein oder andere Träne, wie wir gestern bemerkten, würzt jegliches Gießwasser! Düngt vielleicht sogar, was wachsen mag in diesem Sommer!“

„Und was tun wir nun?“

„Dichten Sie einen Vers, der ihre und die meinen Schleusen öffnen mag!“

„Ham‘ Sie noch alle?“

„Budnikowski, überraschen Sie mich!“

*

„nach fest kommt lose

das gewinde schreit auf laut

das bild fällt hinab“

*

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Nachbemerkung: Und des Bären Schleusen öffneten sich. Gewaltiger als befürchtet. Hätte er den Hasen in seiner tiefen Aufwallung umarmt, hätte der Hase auch noch angefangen Tränen ins Gießwasser zu schütten. Dann fing es an zu regnen. Besser so. Ist der Mai zu trocken, wir die Ernte halt verbocken. Oder so ähnlich. Sagt man das so? Vielleicht. Morgen aber endlich an die Arbeit. Na ja!

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Thema: Autor: Christian Lugerth, Verschlungene Pfade | Kommentare (0) | Autor: Christian Lugerth

Verschlungene Pfade suchen im Hinterland / 018

Montag, 2. Mai 2022 15:06

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„Und jetzt schweres Gerät einsetzen? Was sagen Sie, Mahler?“

„Weshalb?“

„Na ja, die ganzen Steine im Acker!“

„Budnikowski, ich befürchte je schwerer das Gerät, welches wir einsetzen, desto größer die Anzahl der Steine, die wir noch nach oben befördern werden. Manche Steine fühlen sich wohler in der Unsichtbarkeit. Sollen sie doch!“

„Aber der Acker steinfrei, ist das nicht erstrebenswertes Ziel? Falls ich Sie zitieren darf?“

„Irgendwann schon. Die Betonung liegt auf irgendwann. Doch versuche ich eben von Ihro Geduldigkeit zu lernen.“

„Hä?“

„Nun denn. Wir wissen doch nicht wie viele Samen aus den letzten Jahren noch rumliegen im Feld. Und was da plötzlich alles aufploppt. Oder, wünschen wir es uns auch noch so sehr, einfach stille bleibt und nicht keimen will. Wir sollten vielleicht nur die Fingerspitzen benutzen! Das schwere Gerät fördert vielleicht Dinge noch oben, die wir so nicht sehen wollen! Aber, es gibt Samen, welche um Steine herum nach oben ranken können. Und es wollen.“

„Könnten Sie Recht haben. Aber Fingerspitzen? Haben wir Viecher nicht! Halt nur Pfoten!“

„Verzeihung, Meister Budnikowski, auch Ihnen ist das Metaphorische nicht gänzlich fremd!“

„Ah, der alte Moralbär Mahler haut wieder einen raus! Was tun?“

„Wichtig ist, daß es regnet!“

„Zur Not auch zwei bis drei Tränen?“

„Wenn es dem Wachstum dient!“

„Mahler? Wer reimt?“

„Der, der blöd fragt!“

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„blühender kirschbaum

wir tanzen unter blüten

die amsel erntet“

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Verschlungene Pfade suchen im Hinterland / 017 / Heute notwendige Abweichung und kein Reim

Sonntag, 1. Mai 2022 16:03

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„Mahler! Sie knirschen mit den Zähnen! Was ist!“

„Heute keine Reime!“

„Was dann?“

„Budnikowski, mein Hase im kalten Maiwind, eine kleine Erzählung!“

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Ein Bär und ein Hase saßen am ersten Mai, nackten Pöters, auf kalter Erde, die frisch umgepflügt. Ein kühler Ostwind kämmte ihnen das Fell. Man konnte, wenn man denn wollte, selbst in diesen Tagen der Untergänge, ein Wachsen ahnen. Unter sich. Der Hase, geringer an Gewicht und Alter denn der Bär, erwog die Flucht. Nicht nur genetisch bedingt, sondern aus Überzeugung. Der Himmel wölbte sich grau und schwer über den beiden Feldbesitzern. Im Bären rumorte es heute. Der erste Mai. Dieser Tag, der so vielen, denen das Alter schon am ergrauten Zopf zieht, stets ein kleines Ritual der Hoffnung auf gemeinsame Kräfte, Triebe und Erwartungen war, stand in diesen Zeiten seltsam unentschlossen in der Gegend rum. Was einen Bären ärgern kann. Gelegentlich. Na ja. Eigentlich stets. Die Samen seien gesät, ruhten in der Erde und die Erwartung in seinen Eingeweiden blähte so vor sich hin. Und nichts geschah. So sprang er auf und schrie der Scholle entgegen: Heraus zum ersten Mai! Heraus! Mutter Erde zuckte noch nicht einmal mit der Schulter. Auf der Schulter des Bären aber ruhte die kleine, feingliedrige Pfote des Hasen. Druck, bester Bär, Druck, nein, das ist Ihro Abwartigkeit doch nicht angemessen und fremd. Auch ich friere, alter Freund. Lassen Sie uns zuerst die Steine aus diesem Acker lesen und zur Seite räumen. Damit haben wir genug zu tun. Der Bär, dem es stets schwergefallen war, dem Hasen den Vortritt zu gewähren, nickte. Selbstverständlich so, daß es der Hase nicht sehen konnte.

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Thema: Autor: Christian Lugerth, Verschlungene Pfade | Kommentare (0) | Autor: Christian Lugerth

Verschlungene Pfade suchen im Hinterland / 016

Samstag, 30. April 2022 16:59

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„Wo sind wir?“

„Offensichtlich nicht hier!“

„Aber hören kann ich sie!“

„Sehe ich Sie, Herr Budnikowski. Der Goldhase? Ich dachte, Sie hätten ihn verzehrt!“

„Mahler! Und Sie wären das Ei?“

„Sollte das nicht auch von Ihnen aufgefressen werden?“

„Ich raste kurzfristig. Verzeihen Sie!“

„Ziehen wir weiter!“

„Sind wir doch schon! Wir haben zu tun!“

„Budnikowski, lauschen wir!“

„Gut! Vielleicht schenkt uns der Wind einen Reim!“

*

„nachdem wir gingen

ein holzscheit barst in teile

dann rief der kuckuck“

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Verschlungene Pfade suchen im Hinterland / 015

Donnerstag, 28. April 2022 13:26

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„ich eilte durch mich hindurch

ein supermarkt gefüllt mit leeren regalen

ich stand trippelnd vor ihnen

machte mir keinen reim

bis ich verlor

die einkaufsliste

aus einer fremden bananenkiste

kroch die spinne

wünsch dir was“

*

„Ist das von Ihnen, Budnikowski?“

„Vielleicht! Aber ich habe keine Zeit. Ich habe etwas gefunden.“

„Hatten Sie es gesucht?“

„Eher nicht! Aber wahrscheinlich schon. Man folgt ja immer dem eigenen Radar.“

„Und was werden Sie tun!“

„Ich werde den Hasen auffressen! Und das Schokoladen – Ei hinterher!“

„Kannibalismus?“

„Quatsch: Manchmal muß man sich selbst durch die eigenen Därme wandern lassen. Ist wie zweifelnd in den Spiegel schauen!“

„Nicht daß Ihnen davon schlecht wird, mein Freund!“

„Ich habe ja noch Ihr Lied von gestern im Ohr!“

„Und, haben Sie Goldstaub drüber gepinselt?“

„Yep!“

„Und wie hört sich das dann an?“

„Milder!“

„Und sonst?“

„Lieder, die man über andere singt, sind oft Lieder über einen selbst!“

„Dann man los! Schweigen ist Silber, Singen ist Gold!“

„Mit!“

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Verschlungene Pfade suchen im Hinterland / 014

Mittwoch, 27. April 2022 11:43

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„Noch hängt sie in der Luft

Die feuchte Kälte welche

Eine lange Nacht uns hinterlassen

Die Farbe fließt von den Wänden

Das alte Haus knirscht

Im Schuppen wartet zukünftige Vergangenheit

Reinigen wir die Pinsel“

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„Ein Reim zu Beginn? Mahler, was ist los?“

„Nun, Freund Budnikowski, sie waren ja gestern nicht der, der sie waren. Da nutzte ich die Zeit.“

„Die Sonne ist zurück. Das ist gut. Was denken sie nach heute?“

„Was sie gestern sagten. Mit dem fremden, beschlagenen Spiegel und so. Und ob man ab und zu, was man von sich sieht, entrümpeln sollte. Also was kaputt gegangen war. Oder ob etwas neue Farbe das Ganze wieder nach vorne bringt. Sie verstehen?“

„Wenn den Japanern eine Tasse aus dem Schrank fällt, dann kleben sie die wieder zusammen und malen die Bruchlinien mit Goldfarbe an. Finde ich hübsch!

„Oh jemine!“

„Das heißt, Mahler?“

„Dann kann ich das versprochene Lied nicht singen!“

„Wieso? Ist es runtergefallen?“

„Nein! Es ist wütig! Und ungerecht!“

„Singen Sie es trotzdem. Ich höre es an und meine Löffel pinseln Goldstaub drüber!“

„Sie sind mir ja einer!“

„Nun denn!“

„Herr Zimmermann übernimmt!“

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Verschlungene Pfade suchen im Hinterland / 013

Dienstag, 26. April 2022 14:19

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„Budnikowski! Nicht, daß ich nun Erklärungen verlangen wollte! Wir sind drinnen wieder. Und wo ist unser Wald?“

„Es regnet Katzen! Na ja auch Hunde, aber vor allem Katzen!“

„Aber Ihre … ähem … Verkleidung … das Dings da?“

„Meister Mahler! Es ist quasi eine Klarmachung!“

„Aus Papier?“

„Heute ist der Tag des Aliens!“

„Verstehe ich nicht!“

„Eine Frage nur: sind Sie sich fremder selbst beim Blick in stumpfe Spiegel oder bin ich es, der Ihnen erscheint, als wäre er gestern von einem fernen Stern in ihr Leben gefallen?“

„Sie haben mich auf der richtigen Tatze erwischt. Morgen singe ich ein Lied für Sie!“

„Solange mein Reim!“

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„der regen prasselt

die kälte kriecht über mich

ist dies meine haut“

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Thema: Autor: Christian Lugerth, Verschlungene Pfade | Kommentare (0) | Autor: Christian Lugerth

Verschlungene Pfade suchen im Hinterland / 012

Montag, 25. April 2022 16:51

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„Das war so nicht geplant! Mahler?“

„So ist es! Schweigen wir, Budnikowski!“

„Schon gequatscht! Also?“

„Tag des Baumes heute. Lassen wir aber den Aufrechtgehern den Wald als schweigend zuhörenden Spiegel ihrer bedeutungsschwangeren oder gerne auch gelangweilten und hadernden Seelen und bedenken wir, der Baum wurde nicht erschaffen als Psychopharmaka, sondern als Baum. Und alt wird er auch noch, wenn man ihn denn lässt.“

„Mir aber, Freund Bär, rührt das Sitzen auf dieser Altehrwürdigkeit schon am sentimentalen Reimfinger!“

„Dann hauen Sie es doch raus, Hase!“

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„Ewige Freundschaft

Es knarzt im Sturm Dein Wipfel

Mein Herz zählt Ringe“

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„Budnikowski! Da muß ich kontern! Auch auf die Gefahr hin, daß folgender Haiku von Degeto verfilmt wird!“

„Sie sind schlimmer als ich!“

„Ist mir bewußt! Darf ich?“

„Sie müssen doch eh, Herr Mahler!“

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„Vergangenes Glück

Das Ohr an Deiner Rinde

Höre ich die Zeit“

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„Mahler?“

„Ja bitte!“

„Was machen die Bäume nur mit den ganzen blöden Reimen, die man ihnen um die Rinde haut?“

„Budnikowski! Sie schweigen und wachsen vor sich hin!“

„Sollten wir auch tun. Oder?“

„Mit!“

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Thema: Autor: Christian Lugerth, Verschlungene Pfade | Kommentare (0) | Autor: Christian Lugerth