„Auch dieses Jahr ein paar Gedanken ins Buch geklebt!“ So sprach der Bär und legte los / 016

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„Und, dieses aber auch Herr Mahler! Wenn wir nicht hier gewesen sind, wo sonst hätten wir denn sein können?“

„Wahrscheinlich dort wo wir waren ohne davon zu wissen!“

„Wie kamen wir dahin?“

„Budnikowski! Wüßte ich es, könnte ich vielleicht davon sprechen. Jedoch man verfrachtete uns!“

„Also die freie Entscheidung war nicht auf unserer Seite?“

„Die gibt es nicht! Humbug oder Taschenlüge des Aufrechtgehers!“

„Sie bleiben radikal?“

„Herr Hase, wir fliegen durch eine Welt, die nicht die unsere ist!“

„Aber Landung ist möglich, lieber Bär?“

„Sicherlich und ohne Bruch!“

„Und wo werden wir dann sein?“

„Da wo wir sind!“

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„Auch dieses Jahr ein paar Gedanken ins Buch geklebt!“ So sprach der Bär und legte los / 015

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„So, Mahler! Wo waren wir?“

„Möglicherweise die ganze Zeit hier und wir schauten auf die See.“

„Ich weiß, Ihre Lieblingsbeschäftigung!“

„Das Schöne an der See ist, sie schaut zurück, aber sie labert Dich nicht voll!“

„Hat sich Ihre Sicht auf den gemeinen Aufrechtgeher etwa eingetrübt!“

„Gehörigst, teurer Budnikowski!“

„Nun gut. Aber zurück zur ersten Frage. Ich erinnere mich weder an hier noch an ein Anderswo! Wo also waren wir?“

„Vielleicht lediglich in uns und unter den Grasnarben der Wahrnehmung!“

„Also nirgends?“

„Kann man so benennen, ist aber auch Fell wie Socke. Abwesend waren wir!“

„Erzwungen oder freiwillig?“

„Darüber könnte man nachdenken. Muß man vielleicht sogar!“

„Wir wären also, Ihrem Beine gleich, abbe Wesen?“

„Herr Hase, für heute und zum Wiedereinstieg in dieses gurkige Jahr, sollte dies reichen!“

„Da bin ich dabei, Herr Bär!“

„Gehen wir also an den Strand!“

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„Auch dieses Jahr ein paar Gedanken ins Buch geklebt!“ So sprach der Bär und legte los / 014 (The Lütten Stan – Edit / Back to Pöhl / Three)

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Hömma, sehr verehrtes Auditorium. Nicht dat ich mich getz in Rübe Kassandra umbenennen tuen wollte, aber ich hatte mich ja schon energischst vor 4 Jahren und zweifelnd anne Richtigkeit vonne Entlassung von Tuchel geäußert und gewisse Komplikationitäten mit seinem Nachfolger angekündicht, woll. Sie wissen dat ja nun, watt passiert iss, dieset Jahr. Außerdem hat dat damals, können Sie nochmal nachlesen tun, eine gewisse Abtrennung vonne große schwattgelbe Euphorie in meine Herzmuskels bewirkt. Deshalb getz hier ehrliche Freude dat dat Tuchelchen, schräg wie er nunmal iss, et allen gezeicht hat. Kappe ab zum Gebet, Damen und Herrrekes.

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Tja, dat mit Kiel, ne, die konnten irgendwann garnich mehr jradeaus laufen tun. War wat viel dat Programm. Aber dreimal dat Matchei nich versenken tun. Ab inne eigene Schuldanalyse. Schade aber, wo ich doch mit Mahlerken gerne beie Möwen und Fischbrötchen weilen tu. Aber dat die Domstadt den alten Herrn Funkel noch mal inne Reaktivierung gebracht hat, dat erfreut dann doch auch. Getz aber ab inne Rente, Herr Friedhelm. Besserer Abgang krisste nich.

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Apropos Rente. Dat iss ja bei dem Schalträger aussem Breisgau schon weit über et Verfallsdatum rausgeglitten. Tu ich mich freuen tun, wenn ich dat Prinz Eisenherz Toupet nich mehr auffe Mattscheibe habe. Wobei dat neue Flickschusterlein bei mich auffe Sympathenskala auch nich inne oberen Bereiche rumturnen tut.

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So getz noch ein Tip fürren netten Herren Terzic. Ab auffe Insel. Machse nächstes Jahr als vierter German – in – a – row dat Champignontitelchen. Und getz bin ich mal gespannt, ob ich in Sachen europäische Pöhl – Veranstaltung dat vorlaute Gebiß in Zaum halten kann. Machtet jut soweit, hömma hier.

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Euren Lütten „Tommy“ Stan

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„Auch dieses Jahr ein paar Gedanken ins Buch geklebt!“ So sprach der Bär und legte los / 013 (All the Best to Mister Bob ‚Eighty‘ Dylan)

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„Hier, Budnikowski. Unverzeihliches ist geschehen. Mir ist nach Zerrüttung zumute!“

„Wie? Watt? Noch zerrütteter wie ich dat sein tue wegen dem Pöhl!“

„Kann ich so nicht sagen, aber möglich schon. Hatte ich doch vergessen dem Herrn Zimmermann einen Blumenstrauß zu besorgen wegen heute und da ist der Ehrenwerte Ernst Albert sicherlich geknickt, ob der Unzuverlässigkeit des Bären!“

„Hömma hier, dat kannste vergessen. Der iss doch seit Tagen in seine dylänologischen Glückwunschpunschereien versunken. Der merkt dat gar nich.“

„Trotzdem, unwohl ist mir.“

„Hier, Mahlerken, dann tun wir dem Nasenbären aus Michigan einfach die Kräuters überreichen tun. Iss gesünder als die Blümkes! Wegen die Allerkien. Iss auch schlecht für dat Singen und so! Und die Kräuters kannse auffe Stimmbänders drauflegen und gut iss!“

„Sie haben mich gerettet. Vorzügliche Idee. Und dann fang ich noch zwei Lachse und koch die in dem roten Topf!“

„So isset. Briefmarke drauf, ab die Post und dann kanner sich freuen tun, der Meista!“

„Wenn ich Sie nicht hätte, Hase!“

„Und getz noch unser Gepurststachlied für ihn!“

„Das mit dem Bären? Wo er so besoffen ist? Also nicht der Bär, sondern der Sänger!“

„So isset. Und alle singen mit!“

„Weia! Aber lustig! Der Mann hat Humor, auch wenn der Abgrund seine Füße küßt! Gefällt mir mit Schmerzen! Denken Sie dran! Er hat das überlebt!“

„OK. Kiel steigt auf!“

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„Auch dieses Jahr ein paar Gedanken ins Buch geklebt!“ So sprach der Bär und legte los / 012 (The Lütten Stan – Edit / Back to Pöhl / Two)

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„Freund Budnikowski, muß ich mir Gedanken machen? Hallo?“

„Hömma hier Mahler, gib mich noch watt mit vierzig Umdrehungen. Gegen die emotionale Zerrüttungen!“

„Ich kann Ihnen nicht folgen, mein Freund!“

„Ja Dickbär, weilse vonne Pöhlungen keinen blassen Schimmer in Ihre Zünapsen haben tust. Kiel gegen Köln müssen sich relegieren inne Gegenseitichkeit. Dat isse emotionale Höchststrafe!“

„Weia. Jetzt verstehe ich Sie. Wie es wohl dem Ehrenwerten Herrn Ernst Albert im Moment geht?“

„Dat wollen Sie nicht wissen tun!“

„Aber auch das werden wir überleben!“

„Hömma. Mir iss nicht wohl im Bauch!“

„Sie fallen weich!“

„Hier hömma. Dat weibliche Wesen zwischen uns. Wer ist datt?“

„Man sagt dies sei die Aufstiegsfee?“

„Da isset wieder mein Problem!“

„Schlafen Sie einfach bis Mittwoch!“

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„Auch dieses Jahr ein paar Gedanken ins Buch geklebt!“ So sprach der Bär und legte los / 011 (The Lütten Stan – Edit / Back to Pöhl / One)

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Hömma hier, watt ich am denken bin. Ach watt, dat iss doch gelogen wiee Kloßbrühe oder wie man et ausdrücken tut. Mit Denken iss nix hier, dat Regiment der Freude inne pure Version ist angesacht. Dat letzte Mal in diese Fassungslosigkeit und Augenfeuchtigkeit erfolchte et in den Tagen des Mais von 2011. Da tritt mich doch dat abbe Bein vom Mahlerken – der durfte gestern auch mit auffet Sofa und gucken obwohl et in seine Kompetenzien in Sachen Pöhl erhebliche Mängel geben tut – dat nach all den Tucheleiern und Fafritten inner Pfanne nochmals eine geschmacklich superbe Veranstaltung auffem Teller des geneigten Betrachters rutschen tut. Wobeie Gespenstischkeit von zwanzig kleinen gelben Menschen auffem Marathontor des Bösen innem leeren Stadion schon dem denkenden Hasentier gewisse Seltsammichkeiten innen Gefühlshaushalt drückt. Aber Schluß mitte Korinthenausscheiderei und wenn der „Au scho“ aussem Badischen und sein Vorgesetzter, der dauertrunkene Kellermeister aussem selben heckerländischen Stall zu oft inne Kameralinse rückten und der Kommentator, wo ich jetzt noch nich mal mehr den Namen kennen tu, meine nicht vorhandenen Zehnägel inne Schneckenform aufrollte: Dat war ein Fest wo mein Rosinenherz mal wieder pochte für dat Pöhl. Getz wünsch ich mir noch, dat die Adler ausser Bankenmetropole gegen die Blauen verlieren tun. Dat wegen die alte Verbundenheit zue Bruchstrassengang im Herbste zwotausendzehn. Ich gestehe et ein: kurzfristig benannte ich mich in Thomas Adam Lewis Holtby um. Da gibbet alte Verbindungen. Also, so sollet et sein: Pilzliga fürre Schwattgelben und Erhaltung des Status fürre südlichere Domstadt. Und getz noch eine Bemerkung. Fürre Zeitreise inne Seligkeit namens Kloppismo war der obige Lukas P. höchst mitverantwortlich. Gute altes Pilkereitrio aus altes Heimat: Kuba. Lewa. Lukasz.

Habe die Ehre und bis bald in alle Ergeblichkeit Ihren Lütten Stan

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