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Dem mutigen und dem Freundschaftsdienst verpflichtetem Budnikowski war das für seine kleinen Pfoten derart zu viel dicke Tau entglitten. Und da lag er nun. Auf dem Rücken. Sehr und sehrer noch erschöpft. Eigentlich richtig müde. Der Quasselkasper und der Säzzer gerieten sich in ihre Resthaare derweil, analysierten rum und sich dumm und drüben über dem See schrie ein heiserer Eisvogel, gerierte sich als Nachtigall und der Tag drohte schneller zu enden, als es den noch im Sommer ihres Lebens herumstrollenden Gästen gegenwärtig war. Also kam der Mahler wieder zu Sinnen und dachte ein GANZ GROßES WEIA! Ach! Einfach die Klappe halten und zuhören! Sprach er das wirklich?
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„Budnikowski! Weia und Weia noch mehr!“
„M … a … h … l … e … r …?“
„Übertreiben Sie bitte nicht! Ich bitte um Entschuldigung!“
„Wer hat hier übertrieben?“
„Sie erwischen mich auf dem falschen Fuß, der aber schon eingeschlafen ist!“
„Sie geben mir Recht auf Ihre unnnachahmlich verschlungene Art und Weis‘?“
„Wir müssen wieder einfacher werden!“
„Verzichten wir auf das ganz große Schiff?“
„Gewiß! Mit Geknirsch!“
„Ich rate für unsere nächsten Reisen zum Narrenschiff!“
„Aber bitte mit Hängematte auf dem Oberdeck!“
„Ich könnte schon wieder …“
„Bitte das Lied!“
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Dem mutigen, dem Freundschaftsdienst verpflichteten Budnikowski wurde ob seiner Pfeiferei etwas blümerant. Der Bär mit schlechtem Gewissen fing ihn auf. Davon morgen.
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