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„Mahler! Sie scheinen nervös!“
„Budnikowski! Es ist der Wind. Er lässt mich zittern!“
„Gewiß. Trotz Sonnenschein ist es noch recht frisch. Der Lenz ist ein rechter Kühling dieser Tage!“
(Einwurf vom Säzzer: GEKLAUT!)
„Dies ist nicht der Grund meines Zitterns. Sobald ich mich entschieden habe, wach zu sein und den Winterschlaf hinter mir zu lassen, greift es von innen her nach mir, das Zittern!“
„Tja, die Geister, die man gerufen, lassen einen so schnell nicht frei!“
„Die gemaladeite und gesegnete Unruhe ist’s. Wir sind so oft schon aufgebrochen. Die Reise selbst schien mir dann gerne weniger aufregend, denn die Suche nach dem neuen Ziel und all die damit verquickten Vorbereitungen.“
„So ist es. Wieviel Beaufort werden wir dieses Jahr unter unseren Tragflächen haben? Wird es zum Segeln reichen?“
„Wir werden sehen. Setzen wir eine Tatze vor die andere. Wenn der Kopp sich beginnt breitzusitzen wie ein winterlicher Pöter, dann ist Vorsicht geboten! Wenn nur durch pure Leidenschaft Meinung erwächst, die durch die Trägheit des Geistes zu einer Überzeugung werden, sprechen wir von Erstarrung, bester Gefährte!“
(Zweiter Einwurf des Säzzers: schon wieder GEKLAUT!)
„So sei es gepfiffen zu Ehren der Windmühlen unseres Geistes.“
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Im Wind die Nase
Griff nach dem fallenden Ruderblatt
Ich im festgemachten Boot
Welche Reise nun
Hinaus hinaus wo Welt
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