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Da sitzt man auf einem Stuhl. Aber es ist gar kein Stuhl? Man war sich aber so sicher. Festgemauert in der Erde. Könnte es sein, man sitzt auf dem störrischen Rücken eines Esels? Nichts bewegt sich. Also doch ein Stuhl? Jetzt wackelt der Stuhl. Vibriert. Bebt er gar? Ein Massagestuhl in einer Einkaufspassage, der einen wieder flott machen soll, neue Erkenntniswaren zu erwerben? Blödsinn! Wenn der Stuhl beginnt sich zu bewegen, ist es vielleicht der Rücksitz einer Kreidler Florett! STOPP!
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Mahler und Budnikowski kreidlerten in den letzten Tagen und Wochen umeinander herum und vertieften sich, man muß fast schon von einer Selbstversenkung sprechen, in der Suche nach einem: „Wo bin ich eigentlich und wer ist da auch noch da?“ Man fand sich nicht. Soweit die Fakten Fakten Fakten. Der Ehrenwerte Herr Ernst Albert, in den letzten Wochen und Monaten selbst von hirnschwerer Verwirrung heimgesucht, versuchte zu helfen und flutete die Aufenthal(t)räume der Herren und Gefährten mit einer ordentlichen Portion REMBETIKO! Das Schwere im Leichten suchen und umgekehrt. Draußen bollerte weiterhin die dumme Aufrechtgeherhitze und es regnete kaum mehr bis eher überhaupt nicht mehr. Und dann? Ein schwerer, trunkener träumevoller Schlaf schlug zu. Bei Kuno, dem stets Erwartungsfrohen: IN DIESER WEISE. Beim Mahler, dem Bären, der altes Laub gerne mit seinem Rechen durchsiebt und sortiert nach Eindrücklichkeiten und noch verwertbaren Esskastanien: IN JENER WEISE.
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Was uns Hoffnung macht? Man hörte sie, beide in ihren Zwischen(t)räumen strampelnd ein bisserl, ja, schnarchend, miteinander flüstern. Man hatte sich wieder getroffen wohl. Gefunden auch? Psst!!!!
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„Du schmälerst durch Schweigen die eigene Größe. Ich sag dir, dann fehlt deinem Leben der Sinn.“
„Die Wette des geglückten Lebens kannst Du nur verlieren.“
„Psst! Mahler? Morgen unten! Ich wäre da!“
„Budnikowski! Mit!“
„Ta léme to proí!“
„Ja su, ta leme!“
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