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„So alles Gute komme von oben. Sagen die Aufrechtgeher.“
„Deshalb also, bester Meister Lampe, sitzen wir hier und züchten uns eine Nackenstarre an den Hals?“
„Mahler, mopper er nicht rum! Sie hatten doch nachgefragt wegen der Farben und so, die man Begriffen zuordnet. Grün ist die Hoffnung, Rot ist die Liebe und Gelb sei der Neid …“
„… Entschuldigen Sie den Unterbruch und dann fragte ich, warum die Sonne der gelbe Planet genannt wird, weil wenn man da reinschaut ist alles weiß und gleißend und man ist noch blinder als man eh es ist!“
„Genau! Wollen Sie meine Vermutung vernehmen?“
„Bitte und gern‘!“
„Einmal strahlen tät man gerne selbst und nicht nur für sich, sondern auch für andere. Aber dann wird es einem zu heiß! Und Arbeit ist es auch noch.“
„Etwas kryptisch, aber im Ansatz bedenkenswert. Und weiter?“
„Aber weil es halt nicht mit nur einmal nach oben gucken mit dem Strahlen für sich und vor allem andere klappen tut, schleicht der Neid ins Gedärm. Und der färbt sich gelb, wegen der alten Bezeichnung der kosmischen Wärmelampe und weil man dann auch wütend in seine Windeln, wenn derweil das neue Geschwisterlein gestillt wird …“
„Stop! Stoopp! Stooppp! Herr Budnikowski! Also bitte! Welche Niederungen!“
„Verzeihung! Ich versuche nur die Farbenlehre der Aufrechtgeher nach Hinweisen zu durchschreiten!“
„Vorschlag zur Güte. Um der Farbe Gelb ihren neidischen Stempel zu nehmen und die Sonne wieder zurück ins Spiel zu bringen, summe ich jetzt mal ein Lied! Nur für Sie!“
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(Längere und durchaus emotionalisierte Pause erfolgt. Der Hase hat feuchte Augenwinkel. Der Bär tut so, als hätte er so etwas nicht nötig.)
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„Danke! Dieses Gelb schätze ich sehr. Welches unschuldig oder neugierig flutet. Jeden Ort. Und nicht nur maßlos verbrennt!“
„Reden Sie jetzt von der Natur per se oder vom gemeinen Aufrechtgeher?“
„Ich glaube dies ist schwer voneinander zu trennen! Gelle!“
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Nun betritt der Ehrenwerte Herr Ernst Albert den Hinterhof, nach dem Rechten, aber nicht nach den Rechten, so rum und anders rum auch, zu schauen, ist dabei sehr erfreut darüber, daß seine felligen Begleiter sich gefälligst wieder annähern und sich in Ihren Gedanken verharken, statt wie Bescheidwisserdrohnen über der Welt zu schweben, den fremden Lärm beklagend und den eigenen Lärm feiernd. Ein – für Fachleute des ewigen Genöhles … ähem … Gepöhles – das nicht endenwollende Mannem gegen Lautern. Und er schenkt den Gefährten ein kleines Wort, wovon er bald auf seiner Baustelle werde reimen werde. Erleichterung. Die Freude jedoch noch verhalten.
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Das überreichte Wort zum Nachlesen:
„Könnte man Gott sehen, wäre man um keinen Deut weiter. Der Mensch ist eindeutig jenes Ding, das nichts um einen Deut weiterbringt.“
(Georgos Perros / Klebebilder / Neunhundert Seiten / Also Arbeit)
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(Mit! Der Säzzer!)
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