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Archibald Mahler sitzt wieder auf seinem Pöter. Macht darum kein großes Bohei. Es geschah. Wie? Warum? Woher? Jetzt sitzt er draußen. Es ist unerquicklich heiß und in der Luft dräut ein Gewitter, was leider meist um die kleine häßliche Stadt in Mittelhessen einen Bogen macht. Schade eigentlich. Zurück zu Mahler. Wie? Warum? Woher? Es wird sich schon weisen. Erstmal muß sich der Bär bedanken und schreiben dem Budnikowski. Inklusive eventuell notwendiger Entschuldigung, weil man sich einfach so vom Acker machte. Man mag ja nicht versinken im Selbstmitleid, wie es dem Aufrechtgeher gerne behagt. Was hatte der Geist, bevor er den letzten Brief des Budnikowski verlesen hatte, noch geflüstert? „Und nur nichts dramatisieren, hier und jetzt, das Drama, es ist da, es läuft längst ab, Schritt für Schritt, von vornherein.“ Sagte er. Der Geist.
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Sehr geehrter Meister Budnikowski!
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Erstmal gilt es mich zu entschuldigen, konnte ich doch Ihre äußerst kompetente und weitgefasste Nachricht nicht so recht würdigen, stand ich doch noch auf dem Kopp und latsche auf meinen Ohren rum. Aber ein Geist – er stellte sich als ein Peter Handke vor – las mir vor, was sie verfasst hatten. Für mich als seit Bärengedenken analoger Leseursus etwas gewöhnungsbedürftig, habe ich doch die meiner Langsamkeit geschuldete Angewohnheit jeden Satz zwei- bis dreimal wiederkäuend zu lesen. Jedoch, dies will ich nicht unerwähnt lassen, ausreichend Erhellung trat ein beim Hören Ihrer Worte. Dafür danke ich sehr. Ich schicke meine Antwort Ihnen per Post und spreche sie aber auch ganz laut in die heiße Luft. Vielleicht können Sie das hören. Irgendwie und irgendwo. Zur Not irgendwann. Und auch wenn ich mich wiederhole: Wir müssen uns wieder treffen. Denke in letzter Zeit öfters an Hellas und des Odysseus Spuren in unseren einstigen Erörterungen.
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Yassu und Adios
Ihr Archilleos Mahlerios
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