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„Sind wir jetzt angekommen?“
„Mahler! Daß Sie Fragen dieser Preisklasse stellen!“
„Ich weiß! Fast sogar hätte ich gefragt, wie lange es noch dauert, Budnikowski!“
„Nochmal von vorn!“
„Sind wir angekommen?“
„Man kommt nie an! Vielleicht sind wir bald mal da!“
„Ich klage nicht über den Weg, der mir behagt. Aber bitte beachten Sie meine fundamentale Müdigkeit dieser Tage!“
„Mentalaja!“
„Leere ist zwar in den fernen Meditationsregeln ein anzustrebendes Ziel, aber, und vom Magen zu reden, das wagen wir nicht, so manches Mal lässt die Leere Dich jedoch wanken!“
„Dies weiß ich wohl. Und jetzt nehmen Sie Platz, aber davor schließen Sie Ihre fleißigen Augen, Herr Mahler und Weltenbeschauer!“
„Ich tue dies!“
„Was spüren Sie, also fassen, gar erfassen Sie?“
„Es, so deucht es mir, ist etwas, was mir nicht fremd und in kräftigeren Tagen sehr vertraut!“
„Warm! Ilmenau! Schwalbenstein! Bei Wetzlar nun! Und Weimar, aber nicht die niedere Fassung der Ortschaft hier in der Nähe!“
„Nein? Weia!“
„Doch mein Freund!“
„Des Geheimrat Hand ich drück und fühl?“
„Gewiß! Doch halt, so wie ich warn‘, er eile nicht im Schweinsgalopp seinen Gedanken hinterher. Verweile er, plus Augenblick, die Fäust‘ geballt und später dann den Stift gespitzt!“
„Auch wenn Sie nicht mein Eckermann, man Sie einfach lieben kann und muß!“
„Wir machen Pause nun und Schluß und lauschen aufs Gebrumm der Därme und Synapsen!“
„Dies ist nicht dumm und gelb von Rapsen noch die Felder rundherum!“
„Der Meister küßt uns!“
„Und wir stumm!“
„Bis Reime wieder flattern!“
„Und wir den Mut ergattern!“
„Row row row your boat!“
„Den Fluß hinab!“
„Gott ist nicht tot! Auch Goethe nicht!“
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