Am See / Die Schau / Vor dem Schlaf / Eine letzte Reise / 4

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Wie wollen wir es nennen? Ehrgeiz? Träume? Schaffe, schaffe Häusle baue? Gestaltung einer Idee im Rahmen von was auch immer? Lebensplanung? Komödie der Irrungen? Et kütt wie kütt? Oder Lebbe, was halt weidda geht? Ohne Rücksicht auf Verluste? Wie auch immer. Die zwei Gefährten unten am westlichen Zipfele vom See schwitzen schon wieder. Trotz kühler Brise aus Nordnordost. Turn the radio on! Selbst der Säzzer schweigt heute.

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„Mahler! Dies seien also die Werkzeuge mit denen wir dieses Monstrum von Schiff ins kärglich vorhandene Wasser bugsieren sollen, um Ihrem Traum von der Seequerung Tatsache werden zu lassen?“

„Budnikowski! Wer nicht wagt und träumt, hat am Ende was versäumt! Und Schweiß schadet nicht. Ob im Angesicht oder sehr viel weiter unten!“

„Ich zieh doch schon wie wie belöpfelter Klopper! Aber Bewegung stelle ich keine fest. Nur in meinem Rücken, wo die Bandscheiben knirschen!“

„Denken Sie an den einst von Ihnen verehrten Kloppo und pressen Sie Ihre Träume nach vorwärts und nicht vergessen. Sehen Sie die Rampe da vorne?“

„Bester Mahler! Und ob ich die Rampe sehe. Doch mir scheint, auf dieser Rampe wurde, verzeihen Sie die Anführungszeichen, „IHR SCHIFF“ eben erst aus dem Kargsee gezogen und möchte dem Winterschlaf huldigen!“

„Eine letzte Bitte im Rahmen unserer alten Komplizenschaft! Die letzte Anstrengung! Und zieh! Und zieh!“

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Und so weiter und so fort. Der Hase tut wie vom etwas wirren Bären gebeten und pfeift ihm ein Lied. Wenn auch auf dem letzten Loch. Es wird etwas kommen. Oder gehen.

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