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Man sagt ja, daß ein wenig Bewegung vor dem Schlafe, diesen fördern und vertiefen solle. Man zieht sich so eine wohlfeile Erschöpfung an Land und sammelt noch einige Erlebnisbildchen, von denen es sich dann trefflich träumen lässt. So denken wohl auch unsere zwei Gefährten, wieder am Ufer des Sees weilend, diesmal aber ein ihnen bisher unbekanntes Ufer, der westliche Zipfel, wilder und (in Maßen, da Aufrechtgehergeld alles frisst) ursprünglicher noch. Ja, es gibt ganz in der Nähe sogar Uferbereiche, bei deren Anblick man noch den das Gewässer ausschürfenden Gletscher erahnen mag. Nicht verschwiegen jedoch sei an dieser Stelle, daß in dem Moment, da die zwei Reiser das Wort GLETSCHER dachten, ihnen lauwarme Tränen in die Augen sch0ssen. Doch lauschen wir.
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„Mahler! Seh er!“
„Budnikowski! Gewiß! Da See und ich schau!“
„Sieh an!“
„Denken Sie Ähnliches?“
„Gewiß! Entern und rein in die Riemen! Denn Kiemen haben wir nicht, den See kraulend zu queren!“
„Ich will, before i sink into in the big sleep, nochmal da rüber.“
„Wollten Sie nicht sagen, before i think into the big sleep?“
„Also, Budnikowski, Sie sind mir ja einer!“
„Na dann mal ran, lieber Mahler!“
„Vielleicht sollten wir doch um eine kleine Transporthilfe bitten? Oder it?“
„Besser iss! Si claro!“
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Und so geschah es auch. Und bald wissen wir schwäbisch meer.
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(Also bitte. Nicht nur, daß die zwei Gefährten einen an der Waffel haben, jetzt auch noch der Rahmenerzähler. Weia, um den alten Bären zu zitieren. Grüßle au vom Säzzer! Gelle!)
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