Ein Leben ohne Peng! / Teil Dreizehn / ???

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Man ist heimgekehrt. Draußen ist es recht frisch in den Nächten. Also ab in die Innenräume. Frühmorgens muß oder kann man schon mal heizen. Die letzten Ernten werden eingefahren. Der einsetzende Herbst scheint für Verwirrung zu sorgen jedoch. Hören wir rein in den etwas obskuren Dialog:

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„Budnikowski! Da haben wir den Spinat!“

„Mahler? Sind Sie sicher, daß Sie ein geflügeltes Wort richtig wiedergeben?“

„Weshalb, mein Gudster?“

„Naja! Spinat? Wohl eher Salat!“

„Da staksen doch die Störche rum, mein Bester!“

„Nun gut, mein Lieber, ich will ihren Gedankenflug, wenn auch etwas wirr, nicht madig machen!“

„Da haben Sie recht. Also sollten wir den Spinat gründlich waschen und nach Maden absuchen. Oder? Und dann lassen wir einen Salat daraus anfertigen!“

„Warum nicht! Wollen Sie von nun an vegetarischer leben? Lachsfreier?“

„Bären fressen alles und halten zur Not auch die andere Backe hin und …“

„Mahler! Stop! Sind reden wirr!“

„Budnikowski! Ist mir voll und ganz bewußt. Naht die Zeit des Winterschlafes, ach schon der erster Gedanke daran, dann erfüllt es mich mit einer kleinen leisen Traurigkeit und ich bin ganz wirrekirre oder kirrewirre halt!“

„Verstehe! Dazu gibt es ein schönes Lied!“

„Au ja! Darf ich es hören?“

„Gewiß doch! Bitte schööön!

„Danke Hase Caesar. Aaargh! Ich falle!“

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(to be fortgesetzt)

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