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Da sind sie. Wieder. Vereint? Es fällt immer schwerer, den Bildern zu vertrauen heut‘. Trotz hellenischer Anmutung. Zwischen den Gefährten das Schweigen aber, grau und fest, weist eher gen Norden. Gestatten wir jedoch dem Bild, falls wir es betrachten sollten, etwas an Glaubwürdigkeit, fällt da offensichtlich hirnstrangulierende Hitze vom fahlen Augusthimmel. Oder it? Die Vöglein schweigen auch in den Städten. Lange schon. Man betrachtet sich. Hat das Gegenüber noch Augen? Bleibt es wortlos? In sich gekehrt? Dort, wo man meist vergessen hatte, zu fegen gerne mal? Kehrwoche ignoriert?
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Der Betrachter mag nicht mehr(?) urteilen. Jedoch ein Schweigen ist durchaus von Wert, solange Innereien nicht auf stumm gestellt, um zu verhindern, daß gedankenbefreit Silbengestammel und anderes Wortgehüpfe aus dem Gehege der nachtknirschenden Zähne entfleucht in alter Hast und Unruh‘. Hoch, so hoch, drückt das Blut durch die Gefäße und leert die Synapsen arg und schnell. Zu schnell.
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So fassten wir also den Entschluß, der Begegnung der ZWEI Genossen beobachtende Zeit zu gewähren. Viel Zeit. Bis die Uhr ohne Unruh steht allein im Wald. Wie das Männlein, welches erinnert. Still und stumm. Auf einem Bein herum. Solange warten wir gerne auf das zweite Bein. Spiel oder Stand. Punkt? Nee! Uns reicht für heute dieses kleine Zucken der beiden Mundwinkel – wir wiederholen uns: Traue man nicht den Abverbildungen! – und wir interpretieren dies als Wiedersehensfreude. Pfeift der Hase schon? Oder wieder?
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