Von den Zurückeroberungen eines Alltags in den Tagen des herannahenden Lenzes sprechen, dichten oder singen / 13

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„Werter Budnikowski! Die Frage sei erlaubt: handelt es sich hier, um an unser letztes Gespräch anzuknüpfen, um einen Flugversuch?“

„Nun ja, bester Mahler, zum Adler wird es mir nicht gereichen, soviel Erkenntnis darf schon in meinem Hasenherz Platz nehmen, aber ein wenig nach dem Überblick zu suchen, dies wär‘ mein Begehr!“

„Fein! Jedoch passen Sie auf, daß die Winde Sie nicht mitnehmen!“

„Besser fortgetragen von den Winden denn von einer Möwe oben am Meer, als wäre man ein Fischbrötchen!“

„Oh ja, ich erinnere mich!“

„Aber es schaukelt friedlich hier oben! Angenehm durchaus!“

„Aber sehen Sie auch etwas? Da oben? Mehr als ich vielleicht?“

„Dies kann ich nicht beurteilen, da die Fähigkeit des Gedankenlesens mir nicht gegeben. Aber die Winde kühlen wieder ab und tragen Feuchtigkeit mit sich. Und meine Hasenlöffel vernehmen in der Ferne leises Donnergrummeln!“

„Ah! Kriegstänze? Das Echo alter ferner Kämpfe?“

„Dies wohl nicht, obwohl da ich mich erinnere!“

„Wenn einer keine Reise tut, so kann er doch erzählen!“

„Ja, wenn auf dem alten Pappkoffer der Aufkleber viele und der Träumetank noch gefüllt!“

„Warten wir bis die Winde uns genehmer und warm. Zur Not gehen wir zu Fuß! TOITOITOI!“

„Viel Glück denn uns. Darauf sei gepfiffen.“

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Das Lager mir warm

Es trieb mein Wanderstock aus

Als der Kuckuck rief

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