Von den Zurückeroberungen eines Alltags in den Tagen des herannahenden Lenzes sprechen, dichten oder singen / 6

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„Tja!“

„Da kannste mal seh’n!“

„Wie meinen, Meister Mahler?“

„Sagt man so, Meister „Lampe“ Budnikowski, konstatiert man Unvermeidliches!“

„Da gibt es keine Kompromisse?“

„Schon, man sitzt nur etwas unbequemer.“

„Und, wie geht es bei Ihnen da drüben auf der Spätwinterseite?“

„Kalt am Pöter ist halt kalt am Pöter. Und bei Ihnen in Vorlenzhausen?“

„Die Farbenpracht hinter mir ist unleugbar vorhanden. In Sachen Celsius und Fellgefühl gebe ich Ihnen recht! Was tun?“

„Sitzenbleiben! Aushalten! Irgendwann eventuell Bewegung!“

„Recht so! Immer wieder vergesse ich, daß wir keine Aufgeher!“

„Wohl bemerkt! Es gibt ein Leben jenseits von Daumen hoch oder Daumen runter!“

„Hoch die Ambivalenz! Hihi!“

„Sehr schön spitzerfindig!“

„Können Sie eine Ambiguität reimen?“

„Man kann es versuchen!“

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Erwachte. Griesel

Sanft schlug auf das Fensterbrett

Noch schneit die Sonne

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