Monatsarchive: September 2014

Appenzeller Vergewisserungen / Aus der Tiefe

(Das Wildkirchli sind drei Höhlen, die sich in der steil nach Osten abfallenden Felswand der Ebenalp befinden. Vor etwa hundert Jahren entdeckt, wohnten dort vor mehreren zehntausend Jahren – ähem – Höhlenmenschen, Neandertaler, feuerhütende Aufrechtgeher. Später Einsiedler, Solitäre, Menschenscheue. In … Weiterlesen

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Appenzeller Vergewisserungen / Der Schwindel

(Man hatte sich also losgerissen vom Idyll, stieg hinab den steilen, schmalen Pfad Richtung Wildkirchli, später dann Seealpsee.) „Hömma hier iss Wandererverkehr wie am Kamener Kreuz, nachmittags annem Freitach.“ „In diesem verregneten Sommer stürzt nun mal, wenn die Sonne sich … Weiterlesen

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Appenzeller Vergewisserungen / Das Idyll

„Hömma Mahler, dat iss Zungenmuskelkater erste Kategorie, wat ich mir da zugezogen habe beim Versuchen dat Einheimischenlied nachzukauen: Sagedzi vieh labätzieh wiegodsauch ihrema? Wat is dat dann? Iss dat eine Spezialform vonne finno – ugurische Dialekte ausse uralische Sprachfamilie? Sind … Weiterlesen

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Appenzeller Vergewisserungen / Gruezi wohl!

„Gruezi!“ „Wat iss?“ „Gruezi wohl, Herr Budniccchhowsccchhi!“ „Grütze mit Kohl? Hasse Mandelentzündung oder bisse am Gurgeln, Meister Mahler?“ „Werter Budnikowski, ich grüße lediglich in der Sprache der Eingeborenen!“ „Wat getz? Grüzzi?“ „Ebend nicht! Dem hier Verheimateten ist ein „ü“ nicht … Weiterlesen

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