Monatsarchive: April 2013

MDdW / Ungeheures Getöse verkündet das Herannahen der Sonne. Horchet! Horcht!

Der Aufrechtgeher weiset gern / ins Firmament so herrlich fern / um was herabfiel peng von dorten / fern von sich selbst so zu verorten / dadurch wird flugs und scheu vermieden / da man sich beugt und klagt hienieden … Weiterlesen

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MDdW / A. Mahler in einer anmutigen Gegend?

Mahler, auf blumigen Rasen gebettet, ermüdet, unruhig, schlafsuchend. Dämmerung. Geisterkreis, neudeutsch Besserwisser, schwebend bewegt, anmutig kleine Gestalten, anschließend Chöre, Parteitage, Expräsidenten, Sucher, Flucher und Allergiker, mentale Zweitligisten, Turnschuhe, welche Geburtstag feiern, der Westen ist am besten, im Osten tut’s nix … Weiterlesen

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MDdW / Mahler macht Pause von den Worten 2

Herr Archibald Mahler ist heute immer noch erschöpft. Wochenlang hat er sich mit den Worten des Herrn Geheimrat aus Frankfurt und dem aus Livland anrollenden Lenz befaßt und gerungen hat er auch damit. (Ja, ja, ja, das wissen wir doch … Weiterlesen

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MDdW / Mahler macht Pause von den Worten

Mahler ist heute erschöpft. Wochenlang hat er sich mit den Worten des Herrn Geheimrat aus Frankfurt und dem aus Livland anrollenden Lenz befaßt und gerungen hat er auch damit. Soll ein anderer verstehen, muß man erst mal selbst begreifen. Weia. … Weiterlesen

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MDdW / Heute von Versöhnung verwirrt

Dann hat Mahler weitergedacht und weil es ein Sonntag war an dem Tag an dem er weiterdachte, wollte er das Gedicht, welches selbstredend ein Gedicht des großen Samuel B. war, wieder in die richtige Reihenfolge der Worte bringen. Von vorne, … Weiterlesen

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MDdW / Heute von der versöhnten Verwirrung

Mahler dachte nach und kurz und weiter und zäumte ein Gedicht von hinten auf. „glaubte lieben zu mich die beweinend jene gehe ich wo Gassen die in und Friedhof den auf regnet es daß stürbe Liebe meine daß möchte ich“ … Weiterlesen

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