Monatsarchive: März 2012

Auf der Suche nach dem Kopf der alten Zwiebel

(Man hat sich also erhoben. Ist ein paar Schritte gegangen. Nun sitzt man im Wald. Im Hinterhof blüht die rote Tulpe einsam. Das macht ihr nichts. Im Wald hat Herr von Lippstadt-Budnikowski eine Frage.) „Und Sie glauben, hier war es … Weiterlesen

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Aussem Fenster gelehnt nachem Spieltach 25

Ich sach mal so: wat mir nich inne Birne will, iss dat die Herrschaften aus Nordösterreich nich inne Lage sind, sich mal ordentlich freuen tun zu können. Da gewinnen se mal mit acht zu null gegen die inne Agonie verfallene … Weiterlesen

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Der ganze Text will noch kein Ganzes sein

„…hatte ich vergessen, wie es sich anhört, wenn das Herz in wacher Brust wieder ordentlich arbeitet.“ (Das wäre dann der zweite Teil des gestrigen, abgebrochenen Bärensatzes. Kurz vor dem Ende der zweiten Woche des Bären im Jahre  Zwozwölf. Kurz vor … Weiterlesen

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Wenn es im Hinterhof in den Adern rauscht

(Die Nacht hat man im ersten Stock verbracht. Nur nichts übertreiben. Und der Heizkörper ist ein Freund. Jetzt wieder unten im Hinterhof. Wolke da. Wolke weg. Wind kalt. Strahlen warm. Hin und her und rauf und runter mit der Quecksilbersäule. … Weiterlesen

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Es war die Tulipa, und nicht die Osterglocke!

(Des Einen Blick ist gerichtet hinauf zum Firmament, des Anderen Aug` in den Blumentopf. Dem Hasen graust das Grau des Himmels und er wittert späten Schnee, des Bären Auge konzentriert sich auf die erwachende Flora. Herr von Lippstadt-Budnikowskis Herz faßt … Weiterlesen

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Furcht und Frost im Hinterhof

(Die erste Nacht im Hinterhof war klar und kalt. Leichter Frost, nicht nur um den Hasen herum, sondern auch in seinem Herzen. Er dachte an die gestrigen Bärenworte. Was mögen Sie bedeuten? Was rumort im Bären? Rot sehe er, hatte … Weiterlesen

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