Monatsarchive: November 2011

WENN DAS EINE JAHR EINGESCHLAFEN, ERWACHT EIN NÄCHSTES (GEWISS?)

Ob er das sieht, was er hier sieht? Ob er das hört, was er hier hört? Ob er was denkt, falls er noch kann? Ob er der ist, der er dieses Jahr war? Und dann? Nächstes Jahr? Wer wird er … Weiterlesen

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SECHS SÄTZE AN DEN WASSERN UND EINER GEHT EINFACH (NICHT SCHLIMM)

„Mahler! Hallo! Herr Mahler!“ „Lassen Sie mich! Man schläft!“ „Keineswegs! Die letzten Sätze! Bär! Zusagen!“ „Aufkommende kalte Winde befreien einen Bären von allen Zusagen!“ „Das denken nur Sie.“ (Man tritt dem Bären beherzt ans Knie.) „Seehase, elender! Dann beginnen Sie … Weiterlesen

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LANDGANG, STRAND UND MÜDE SEIN

„Leichtmatrose Stan von Lütten bittet an Land gehen zu dürfen!“ „Ja, was soll ich denn dazu sagen?“ „Leichtmatrose Stan von Lütten, im Namen aller überstandenen Winde, kommen Sie an Land!“ „Warum?“ „Rituale, Sie Landei.“ „Komm von dem Kahn runter, Du … Weiterlesen

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POST AUS LITAUEN / ABSCHLUSSBERICHT

Lieber Herr Mahler! Bin an Bord und glaube es noch nicht. Heute morgen noch in den Wäldern. Einen letzten Elch doch bitte! Die Elche haben aber anderes zu tun und die Götter, die ich anrufe, auch. Kurische Stillen! Ich sitze, … Weiterlesen

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DANN IST DAS SCHIFF DA UND MAN GLAUBT ES NICHT (KEIN ZUFALL)

Da wären die schönen Schiffe. Die alten Schiffe. Die Schiffe aus Holz. Aber die segeln nicht mehr. Oder nur an Festtagen und dann wischen sich alle die Tränen aus den Augen und jammern ob der guten, alten Zeiten. Wer es … Weiterlesen

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WENN EIN SCHIFF DA IST, HEISST DAS GAR NICHTS (WENN ES WEITERFÄHRT)

Und dann ist es plötzlich da. Es schält sich aus dem Nebelbrei. Man hatte es nicht kommen hören können, nicht kommen sehen können. Zack! Riesig! Ist es das richtige Schiff? Zumindest das erste Schiff ist es. Archibald Mahler hatte gerade … Weiterlesen

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