Monatsarchive: Oktober 2011

ONE AND ONE AND ONE IS THREE, ABER MAN BLEIBT EIN BÄR IST MAN EIN BÄR

Und wenn man verschmölze mit dem Blattwerk, eins würde mit dem Baum, eins würde mit dem Selbst seiner selbst, das in einem Baum sitzt, wenn man sein pelziges Bärenego ausschaltete und hingegeben dem Fluß des Werdens und Vergehens, seinen Pöter … Weiterlesen

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DER HERBST IST EIN VERWIRRENDER GRABSTEIN, MEINT HERR MAHLER

Und wie die Sonne strahlt nach kalter Nacht. Und so das Blattwerk allüberall. Der Frost hat nächtens die Feuchtigkeit in den Adern der Blätter gefrieren lassen, so müssen sie ablassen von der Photosynthese, ihr Rückgrat ist gebrochen, mit letzter Kraft … Weiterlesen

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POST AUS LITAUEN / TANZBAR!

Lieber Herr Mahler! Heute war ich in Schwarzort. So hieß der Ort früher. Hinter dem Ort erhebt sich der Hexenberg. Das ist eine alte Düne, die mit den dunkelsten Tannen und Kiefern der ganzen Nehrung bewachsen ist. Deshalb nannte man … Weiterlesen

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SPRICH MIT DEM WIND, WENN SICH DIE BLÄTTER FÄRBEN!

Also saß Archibald Mahler wieder in den Wäldern, dort wo er sein Jahr begonnen hatte. Die Blätter, welche damals bestenfalls eine Knospe, machten sich bereit zum Sterben und färbten sich von den Rändern her ein. Das mochte der Bär außerordentlich: … Weiterlesen

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ENTEN? GÄNSE? SCHWÄNE? KRANICHE!

Fliegende Pfeile. Speerspitzen. Schreie. Man sucht Formationen, ordnet sich ein, findet sich, verliert sich wieder, findet und hält die Formation. Die Aufrechtgeher blicken gen Himmel – endlich mal wieder, ist Archibald Mahler versucht auszurufen – ihre Einkaufsbeutel festumklammert und da … Weiterlesen

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ARCHIBALD MAHLER BEMERKT EIN SCHILD UND HAT EINE NEUE AUFGABE

Archibald Mahler hatte die Straßenseite gewechselt. Zufall? Koinzidenzen? Er mußte grinsen, soweit ein Bär, der sich der ernsthaften Weltenschau verpflichtet fühlt, überhaupt in der Lage ist, dies zu tun, das Grinsen! Ausgerechnet diese Tafel vis a vis des Musentempels? Eine … Weiterlesen

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