Monatsarchive: März 2011

ES GRUENT SO GRUEN UND WARUM DER LENZ EIN HEUCHLER IST!

„Herr Mahler? Wieder zurück?“ „Gewiß, Herr Thomas Adam Holtby! Oder jetzt doch Herr Kuno Ramon Kloppios? „Ach, Herr Mahler. Nennen Sie mich wie gehabt! Launen waren dies. Das Hoch und das Runter. Tabellenstände. Damit verknüpfte Hoffnung! Erlösung gar?“ „Schürfen Sie … Weiterlesen

Veröffentlicht unter De re publica | Schreib einen Kommentar

WER AUF DEM ZWEITEN PFERD SITZEN MÖGE, DAS IST A. M. EINE FRAGE WERT!

Bevor Chief Little Bear dann wirklich losreitet, hält er inne. Und denkt nach. Ist ja sein Job. Halt! Präzision! Ernsthaftigkeit! Hat er sich seit Aschermittwoch letzten Jahres zur Aufgabe gemacht! Das Nachdenken! Ob es gelungen? Manitou schweigt! Noch! Was denkt … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Thoughts From The Woods | Schreib einen Kommentar

CHIEF LITTLE BEAR SCHEITERT AN DER FÜNFPROZENTHÜRDE

Vielleicht sind es ja auch keine Raben -, sondern Taubenfedern. Archibald Mahler ist sich da nicht ganz sicher. Mit ein klein wenig Harz sind die Federn schnell und sicher am Hinterkopf befestigt. Wer bemerkt da ein ‚IGITT’? Das wächst sich … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Thoughts From The Woods | Schreib einen Kommentar

WIE ARCHIBALD BESCHLIESST DIESES JAHR EIN DURCHREISENDER ZU SEIN

(Der folgende Text muß atmen. Jedem Inszenator, der diese Worte irgendwann mal auf die Bühne stellen will, sei geraten und befohlen Luft zwischen den Sätzen zu lassen. Stille. Schweigen. Atmerei. Gedenke. Der Autor wünscht sich eine Dauer von etwa dreiundsiebzig … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Musentempel, Thoughts From The Woods | Schreib einen Kommentar

RESTERAMPEN, HALBVERNARBTES UND WENN DAS HIRN DANN ERKRANKT

Archibald, Bär im Lenz bei Kinzenbach, hirnt heute über die Angewohnheit der Aufrechtgeher ständig und überall Spuren hinterlassen zu müssen. Burgruinen, Gummireifen, Gedankenschrott. Zerstörtes, Unkaputtbares, Halbvernarbtes. Die ganze Welt ein einziges großes: „Entschuldigung, wenn ich das gerade mal hier fallenlassen … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Thoughts From The Woods | Schreib einen Kommentar

ZWEI BURGEN, AMBIVALENZEN, YING UND YANG (UNENTSCHIEDEN IST DOOF!)

Man hat den Steinbruch verlassen. Jetzt vor Nase und Auge des Bären: Felder. Zartes Grün. Wintergetreide, unter Schnee und Eis ausgetrieben,  dem ersten Hauch von Wärme entgegenwachsend. Warum liegen diese runden Gummiteile auf den erwachenden Äckern? Sammlerleidenschaft? Der Bauer verunstaltet … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Thoughts From The Woods | Schreib einen Kommentar