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	<title>Archibald schaut Welt</title>
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	<description>Vom Bären vom Brandplatz</description>
	<lastBuildDate>Sat, 19 May 2012 09:03:14 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Zwei Herren im Bad gehen die Worte aus</title>
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(Ein Arbeitstag beginnt meistens um 10 Uhr. Heute mal zu dritt.)

„Ich möchte nicht unhöflich erscheinen, aber ich wäre jetzt ganz gerne allein.“

„Wer sind Sie überhaupt?“

„Mein Name ist von Lippstadt – Budnikowski.“

„Mahler, Archibald Mahler.“.

„Angenehm.“

„Angenehm.“

„Können Sir mir sagen, warum Sie in meiner Badewanne sitzen?“

„Ich kam vom Ping-Pong-Keller und hatte mich in der ...</description>
		<link>http://archibalds-welt.de/2012/05/19/zwei-herren-im-bad-gehen-die-worte-aus/</link>
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		<title>Man braucht Ohren, Hirn und die neue HS Zwo</title>
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(Im neuen, unbekannten Raume herrschte einige Tage lang das Schweigen. Zwischen Bär und Hase. Um sie herum jedoch: Worte, Worte, Worte. Und was für Worte.)

„Mahler, lange haben wir geschwiegen!“

„Ja, Lippstadt – Budnikowski, haben Sie das gehört?“

„Gewiß, aber wer soll das verstehen?“

„Na, einer wird es schon verstehen!“

„Wer wäre das!“

„Einer muß die ...</description>
		<link>http://archibalds-welt.de/2012/05/17/man-braucht-ohren-zungen-mehrere-gehirne-und-die-hs-zwo/</link>
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		<title>Nord&#246;sterreich Zwo / Schwatt – Gelb F&#252;nnef (Fensta iss zu! Kannse Dich zur&#252;cklehnen tun!)</title>
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Ich sach mal so: wenn der inne Unsymphatenskala mit ungefährdetem Abstand führende lahme Philipp sich ergeht inne These, dat nur die bessere Mannschaft verlieren können hat tun müssen können, aber eigentlich nich, weilse ja aus Nordösterreich stammen tut, hasse schon mal ein Problem. Da werden selbst dem Olli Titan seine ...</description>
		<link>http://archibalds-welt.de/2012/05/13/nordoesterreich-zwo-schwattgelb-fuennef-fensta-iss-zu-hoemma/</link>
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		<title>Auf der anderen Seite wartet der Pokal und fragt sich, ob er zur Doppelung beitragen wird! H&#228;?</title>
		<description>

(Neuer Raum. Unbekannter Raum. Nicht allzu weit entfernt vom unbekannten Balkon. Bevor der Bär sich aber erinnert, spricht der Hase.)

„Wir sind jetzt raus, Mahler, aber wo sind wir drin?“

„Wir kamen rein, aber wo sind wir raus, Lippstadt – Budnikowski?“

„Der Mann, der die Türe offenstehen ließ, nimmt Platz und wartet.“

„Das sehe ...</description>
		<link>http://archibalds-welt.de/2012/05/12/auf-der-anderen-seite-der-strasse-wartet-der-pokal/</link>
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		<title>Die T&#252;r steht offen weit, dem Manne hinterher!</title>
		<description>

(Weiterhin nicht in Tahiti. Noch in einer Küche. Dafür ist das Hirnweh hinfort. Beim Bären. Nun plagt es den Hasen. War aber auch verdammt heiß heute und hier. Plötzlich Bewegung im Hause. Treppe hoch, Treppe runter, Treppe runter, Treppe hoch. Man taucht ab.)

„Wir sind nicht alleine, Mahler.“

„Na Gott sei Dank, ...</description>
		<link>http://archibalds-welt.de/2012/05/11/kein-leerstand-auf-der-flucht-die-tuer-steht-offen-weit-fastreim/</link>
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		<title>Erst das Hirn, dann auch der Kopf oder wie danach der Schmerz entsteht und bleibt</title>
		<description>

(Ein Gemäldchen. Mahler und Lippstadt – Budnikowski davor, es immer noch betrachtend. Der Bär leidet unter Hirnweh. Dann spricht der Hase.)

„In Tahiti sind wir nicht!“

„Schlauhase! Mein Hirn schmerzt!“

„Wenn der Schädel vor dem Hirn versucht fremdes Territorium zu erobern!“

„Sie haben ja recht!“

„Wie heißen Sie?“

„Archibald Mahler, Sie Döspaddel!“

„Na dann!“

„Wie?“

„Na dann ist ja ...</description>
		<link>http://archibalds-welt.de/2012/05/09/erst-das-hirn-und-dann-der-kopf-oder-wie-ein-schmerz-entsteht/</link>
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		<title>Unter dem Balkon, ja da steht noch das Haus!</title>
		<description>

(Der Blick hinab von einem Balkon, an einer Häuserwandwand entlang abwärts, auf einen Garten drei Stockwerk tiefer, ersetzt kein Architekturstudium, aber ein bisserl was begreift man schon. Herr Mahler und Herr von Lippstadt – Budnikowski schleichen bemüht leisen Fußes und sehr vorsichtig eine schöne, alte Holztreppe hinab. Zu vorsichtig, denn ...</description>
		<link>http://archibalds-welt.de/2012/05/07/unter-dem-balkon-ja-da-steht-noch-das-haus/</link>
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		<title>Fensta zu und Konzentration auffen Spieltach 35</title>
		<description>

So, dat war die letzte Schlußkonferenz un ich sach mal so: mit dreiunsiebzich Punkten am Ende von die Saisong kannse normalerweise die Salatschüssel inne Luft stemmen, aber wenn die Pöhlercombo Schwatt – Gelb da noch acht Pünktkes drauflegen tut, bisse angeschmiert un Nordösterreicher. Der Rest wird dann inne Hauptstadt, der ...</description>
		<link>http://archibalds-welt.de/2012/05/06/fensta-zu-und-konzentration-auffen-spieltach-35/</link>
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		<title>Der r&#252;ckw&#228;rts laufende Mann kann vielleicht sehen, wovor er davonl&#228;uft! Aber er lacht!</title>
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(Zwischen zwei Gewittern. Nach dem Temperatursturz. Gegen Abend. Auf dem Balkon.)

„Machen wir es kurz, Herr von Lippstadt – Budnikowski!“

„Selbstredend!“

„Wie kurz?“

„Ganz kurz, Herr Mahler!“

„Ich war hier, alles blühte, als ich hier war einst, ich war bedeckt, überwuchert, bestäubt und betäubt und nun nur eine Dolde, doch immer noch ist es derselbe ...</description>
		<link>http://archibalds-welt.de/2012/05/05/der-rueckwaerts-laufende-mann-hat-die-moeglichkeit-zu-sehen-wovor-er-davonlaeuft-aber-er-lacht/</link>
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		<title>&#8220;Da bin ich doch! Ich ein Bumerang!&#8221; So sprach die Erinnerung, als der Mann r&#252;ckw&#228;rts lief.</title>
		<description>

(Eine Regenrinne am Rande eines Daches oberhalb eines Balkons. Konzentriertes Hinabblicken.)

„Herr Mahler, ist es denn zulässig, auf diesen Balkon, an den wir uns erinnern wollen – oder um es genauer zu fassen – welcher in uns oder – noch genauer – in Ihnen, werter Bär, Erinnerung aktivieren oder – versuchen ...</description>
		<link>http://archibalds-welt.de/2012/05/03/da-bin-ich-wieder-ich-bin-ein-bumerang-es-sprach-die-erinnerung-als-der-mann-rueckwaerts-lief/</link>
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