Als Budnikowski der Teppich auf den Kopf fiel, lieferte eine Überwachungskamera etwas ab

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Alles wird gesehen. Alles wird gespeichert. Alles ist gläsern. Und jeder spielt Versteck. Uns wurden Fotos zugespielt. Fotos, die eine Überwachungskamera geschossen hat. Zwischen Kinzenbach und Heuchelheim. Am Waldrand. Eine Überwachungskamera, von der wir nicht wissen, in wessen Auftrag sie fotografiert und überhaupt. Die Fotos sind scharf. Man erkennt. Ein Zusammenprall wurde dokumentiert. Wir zeigen lediglich die zwei entscheidenden Momente einer umfassenderen Serie. Oben jener Moment, in dem der Teppich unter dem Pöter des Herrn Archibald Mahler wegglitt. Beziehungsweise sein Leib im Geäst sich verfing. Entscheiden Sie selbst. Ohne vorherige Lektüre meinungsbildender Kolumnen und Blöcke, wenn möglich. Unten der Moment, als der Teppich den ausschauenden Kuno von und zu Lippstadt – Budnikowski fatal streifte. Oder ist er auf den Baum hinauf geklettert, den hängenden Bären zu befreien? Dabei sich im Teppich verheddert, in Panik geraten, abgestürzt daraufhin? Oder ganz anders und undurchschaubar? Scrollen Sie ein paar Zeilen hoch und lesen einfach noch mal. Bis zur endgültigen Klärung des Sachverhaltes ziehen wir uns zurück und basteln an einer Verschwörungstheorie. Und wir laden Sie herzlich ein, an die zu glauben. Ganz feste. So long fliegen wir gemeinsam durch unser aller Nacht der großen Ahnungslosigkeit. Alaaf derweil, Ihr Jecken!

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Autor: Christian Lugerth
Datum: Freitag, 13. Februar 2015 16:01
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